Beratung Bauträgervertrag

Wer sein Haus mit einem Bauträger baut, erwartet alles aus einer Hand und will nach der Bauzeit nur noch den Schlüssel für das Traumhaus übernehmen müssen. Doch zuvor muss der Vertrag mit dem Bauträger geschlossen werden. Der Gang zum Notar gibt dem Vertrag einen vermeintlich sicheren Rahmen, dennoch lauern für Bauherrn Vertragsfallen, die das Traumhaus schnell zum Albtraum werden lassen. Schließlich ist ein formal korrekter Vertrag nicht per se bauherrenfreundlich.

Der rechtliche Hintergrund beim Immobilienerwerb ist der erste Schritt zum Traumhaus. Für Bauherren sind zumeist folgende zentrale Fragen offen:

Vor Vertragsschluss (Vertragsprüfung):

  • Wie kann ich sicherstellen, dass keine ungewollten zusätzlichen Kosten entstehen?
  • Wie kann ich micht vor Ärger aufgrund von Mängeln schützen?
  • Ist sicher, dass ich zu dem von mir geplanten Termin umziehen kann?

Während/nach der Bauphase:

  • Was mache ich, wenn ich Mängel feststelle? Wie reagiere ich richtig, um meine Rechte zu wahren?
  • Was mache ich, wenn der Bauträger für etwas Geld haben will, was meiner Ansicht nach bereits mit dem Kaufpreis bezahlt wurde?
  • Der Bauträger wird nicht rechtzeitig fertig, was kann ich tun?

Nach Abschluss des Baus ist es meistens zu spät, um ideal auf solche Situationen reagieren zu können. Informieren Sie sich daher frühzeitig und lassen Sie sich vor der Vertragsunterzeichnung entsprechend beraten.

Tipp

Die Landesverbraucherzentralen bieten die Prüfung von Bauträgerverträgen vor Vertragsabschluss an. Lassen Sie sich beraten und behalten Sie Ihre Kosten unter Kontrolle.

Stand: 
Montag, 11. April 2016

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Gutachter und Sachverständige dienen zur Abnahme bestimmter Bauschritte und zur Qualitätsprüfung.  

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