KfW-Programm Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167)

Einbau einer neuen Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien

Förderart:
Kredit
Förderumfang:
Bis zu 50.000 EUR
Bereitgestellt durch:
KfW
Geltungsbereich:
Bundesweit
Stand:
Sonntag, 30. April 2017
Übersicht

Mit dem Programm „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“ (167) fördert die KfW den Einbau einer neuen Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien in Bestandsimmobilien. Voraussetzung: Ihre bisherige Heizungsanlage wurde vor dem 01.01.2009 installiert.

Welche Heizungsanlagen werden gefördert?

  • Ÿ Thermische Solarkollektoranlagen
  • Ÿ Biomasseanlagen
  • Ÿ Wärmepumpen
  • Ÿ Kombinierte Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien und fossiler Energieträger
Das Förderprogramm im Detail
Wer erhält die Förderung?
  • Ÿ Bauherren, die eine Wohnimmobilie sanieren
  • Ÿ Käufer (Ersterwerber) von frisch saniertem Wohnraum
Konditionen
  • Ÿ Kredit bis 50.000 Euro je Wohneinheit
  • Ÿ Auch Nebenkosten werden gefördert
  • Ÿ Laufzeit: 4 bis 10 Jahre
  •  ŸTilgungsfrei bis 2 Jahre
  • Ÿ Sachverständiger nicht erforderlich, aber empfohlen
Kombination mit anderen Fördermitteln

Ihren Kredit können Sie mit anderen Fördermitteln kombinieren, zum Beispiel mit den KfW-Programmen:

Programmziel ist es, Ihren Kredit zu kombinieren mit Zuschüssen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aus dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien. Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des BAFA.


Das BAFA fördert die Vor-Ort-Beratung durch einen unabhängigen und qualifizierten Energieberater (Sachverständigen).

Beratung

Sie können sich bei den Landesverbraucherzentralen oder bei einem Finanzierungspartner über die für Sie geeigneten Förderprodukte beraten lassen. Hierbei handelt es sich um Geschäftsbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Direktbanken, Bausparkassen und Versicherer. Finden Sie hier einen Finanzierungspartner in Ihrer Nähe.

Bitte beachten Sie
  • Stellen Sie zuerst den Antrag, bevor Sie mit Ihrem Vorhaben starten
  • Die KfW betreibt keine eigenen Filialen. KfW-Förderkredite erhalten Sie über ein Finanzinstitut Ihrer Wahl (Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Versicherungen).
Neben der Beschreibung des Fördermittels finden Sie eine dazu passende Checkliste sowie weitere nützliche Informationen.

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Der Weg zur erfolgreichen Finanzierung Ihres Vorhabens in 5 Schritten erklärt.

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