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KfW fördert Wohnungsbau mit 9,5 Milliarden Euro

News vom 17. Dezember 2002

Quelle: Newsletter der KfW vom 17.12.2002

Im laufenden Jahr hat die KfW bis Ende November Förderkredite in Höhe von insgesamt 19,2 Milliarden Euro zugesagt. Nahezu die Hälfte davon, 9,5 Mrd. Euro, entfielen auf die Förderung wohnungswirtschaftlicher Investitionen. "Die Förderung des Wohnungsbaus hat sich damit zum quantitativ bedeutsamsten Geschäftsfeld unserer Inlandsförderung entwickelt", sagte Ingrid Matthäus-Maier, Vorstandsmitglied der KfW, am Montag in Berlin, anlässlich des diesjährigen Wohnungspolitischen Forums des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (IFS).

"Die KfW unterstützt die Wohnungswirtschaft durch Aktivitäten auf unterschiedlichsten Gebieten. Stichworte sind hier: Energieeinsparung im Wohngebäudebestand, Wohneigentumsförderung und bislang auch die Wohnraum-Modernisierung in den neuen Ländern. Als große Förderbank des Bundes hat die KfW die Möglichkeit, die Entwicklungen in der Wohnungsfinanzierung nicht nur zu verfolgen, sondern auch aktiv mit zu gestalten", so Frau Matthäus-Maier.

Die hohe Nachfrage nach allen wohnungswirtschaftlichen Programmen der KfW zeige sehr deutlich, dass die Förderung über zinsgünstige zum Teil durch den Bund ermöglichte Kredite zur Erreichung struktureller Ziele sowohl bei Privaten als auch bei Unternehmen auf große Resonanz stößt, unterstrich Frau Matthäus-Maier. "So haben wir in der Wohnraumförderung seit 1990 Modernisierungs- und Instandsetzungsinvestitionen in 3,6 Millionen Wohnungen in den neuen Bundesländern, Klimaschutz- und Energiesparmaßnahmen in 1,4 Mio. Wohnungen im gesamten Bundesgebiet und den Bau und Erwerb von 430.000 Eigenheimen und Eigentumswohnungen gefördert."

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