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Preisindex für Wohngebäude im Mai 2003 zum Vorjahr unverändert

News vom 8. Juli 2003

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 8.7.2003

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden heute mitgeteilt hat, blieb der Baupreisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschliesslich Umsatzsteuer) in Deutschland im Mai 2003 gegenüber Mai 2002 unverändert. Gegenüber Februar 2003 ist der Preisindex für Wohngebäude um 0,1 % zurückgegangen. Im früheren Bundesgebiet verringerten sich die Preise für Wohngebäude im Jahresvergleich um 0,3 %, während sie sich in den neuen Ländern um 0,8 % erhöhten.

Die Preise für Rohbauarbeiten gingen von Mai 2002 auf Mai 2003 um 0,5 % zurück, die für Ausbauarbeiten erhöhten sich um 0,5 %. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist Preisrückgänge bei den Verbauarbeiten (minus 1,8 %), bei den Putz- und Stuckarbeiten (minus 1,5 %) und den Erdarbeiten (minus 1,4 %). Gestiegen sind die Preise für Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen (plus 2,5 %), für Dämmarbeiten an technischen Anlagen (plus 2,3 %) und für Gas-, Wasser- und Abwasserinstallationsanlagen in Gebäuden (plus 2,1 %).

Bei den Nichtwohngebäuden erhöhte sich der Preisindex für Gewerbliche Betriebsgebäude um 0,6 % und für Bürogebäude um 0,2 %. Im Strassenbau gingen die Preise um 0,5 % zurück. Bei den Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) stiegen sie um 0,5 %.

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