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VerbraucherzentraleThüringen: Holzpellets - Sparen an der richtigen Stelle

News vom 17. September 2004

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucher-Zentrale Thüringen vom 17.9.2004

Wer sich als Hausbesitzer derzeit mit einer Heizungsmodernisierung beschäftigt, sollte unbedingt auch alternative Energien im Focus haben. Dies raten die Energie-Experten aus der Thüringer Verbraucherzentrale. Eine Möglichkeit dazu bietet sich mit der umweltfreundlichen Technik der Pelletsheizung, deren Betrieb CO2-neutral ist. Diese Tatsache kann Bauherren helfen, sehr günstige staatliche Förderkredite in Anspruch zu nehmen.

Das Marktanreizprogramm des Bundes (siehe dazu die News vom 30. Dezember 2003) fördert z. B. neben der Solarthermie und der Photovoltaik auch die Errichtung automatisch beschickter Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse zur Wärmeerzeugung. Ab einer installierten Nennwärmeleistung von 8 kW, soweit es sich um eine Zentralheizungsanlage handelt, greift eine Förderung von 60 Euro je kW installierter Nennwärmeleistung, mindestens beträgt die Förderung jedoch 1.700 Euro. Wer zudem noch das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW Bankengruppe ausnutzt, kann seine Pelletsheizung äußerst kostengünstig errichten. Mit effektiven Zinssätzen von rund 2 % und einer maximalen Laufzeit von 30 Jahren können über die KfW- Bankengruppe Wärmedämmung und Heizungen modernisiert werden. Hierbei muss allerdings ein unabhängiger Energieberater bestätigen, dass durch die Sanierungsmaßnahmen mindestens 30 Kilogramm Kohlendioxid pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr eingespart werden. Die CO2-neutrale Pelletsheizung ist dafür quasi eine ideale "Eintrittskarte".


Mehr zum Thema verraten Ihnen gern die Energie-Berater der Verbraucher-Zentrale Thüringen, Nachfragen unter der Telefonnummer 0361/55514-0. Mit Ihrem Beratungsingenieur können Sie auch alle anderen Themen zum energiebewussten Bauen und Modernisieren besprechen. Diese Beratungen der Verbraucher-Zentrale sind kostenfrei und anbieterneutral.

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