Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt informiert mit neuen Merkblatt über Fördermittel für barrierefreies Wohnen
News vom 25. Mai 2007
Quelle: Pressemitteilung der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt vom 25.5.2007
In einem neuen Merkblatt fasst die WK (Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt) ihre Förderprogramme für barrierefreies Wohnen zusammen. Von den öffentlichen Zuschüssen können in Hamburg sowohl Vermieter als auch Besitzer von Eigentumsobjekten profitieren.
Schon eine kleine Stufe kann für alte oder gehbehinderte Menschen ein unüberwindbares Hindernis sein. "Ein schwellenfreier Boden oder ein Haltegriff an der richtigen Stelle ermöglicht vielen Menschen einen weitgehend normalen Alltag", weiß Karin Dieckmann, Leiterin des Beratungszentrums für technische Hilfen und Wohnraumanpassung. Sie und ihr Team beraten im Auftrag des Vereins Barrierefrei Leben e.V. Betroffene und deren Vermieter. Die Förderprogramme der WK sind ihr dabei eine große Hilfe. Denn oft ist es mit einem Haltegriff nicht getan. Soll etwa eine Tür verbreitert werden, so ist das auch eine Kostenfrage.
Für kleinere Umbauten, die eine Wohnung barrierefrei machen, werden bis zu 15.000 Euro bewilligt. Sogar bis zu 25.000 Euro können für die rollstuhlgerechte Umwandlung von bestehenden Mietwohnungen beantragt werden. Neu im Angebot der WK ist das Förderprogramm für den nachträglichen Einbau von Fahrstühlen. Schon ab drei Vollgeschossen wird der Bau eines Aufzugs mit bis zu 17.000 Euro pro angefahrenem Stockwerk gefördert.
Das Merkblatt 8 "Barrierefreies Wohnen" ist bei der Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (Besenbinderhof 31, Telefon 040/24846480) erhältlich. Sie finden es außerdem (im PDF-Format) hier im Internet-Angebot der WK.
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