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Mehr Geld vom Staat für Sonnenwärme: Bundesumweltministerium verbessert Förderung

News vom 24. Oktober 2007

Quelle: Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums vom 24.10.2007

Das Bundesumweltministerium verbessert die Förderung für den Einbau moderner Heizungsanlagen: Zusätzlich zur bestehenden Förderung von Anlagen zur Gewinnung von Sonnenwärme zur Unterstützung der Heizung (siehe dazu die News vom 2. August 2007) wird ab sofort ein Bonus von 750 Euro gezahlt, wenn gleichzeitig der alte Heizkessel durch einen Öl- oder Gasbrennwertkessel ausgetauscht wird. "Wir wollen damit das hohe Potenzial zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Erhöhung des Anteils von erneuerbarer Energien noch besser ausschöpfen", sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD).

Wer beispielsweise die alte Heizung eines Einfamilienhauses mit einem neuen Brennwertkessel und einer 10 Quadratmeter großen Solaranlage zur Heizungsunterstützung rundum erneuert, kann mit einem Investitionskostenzuschuss von insgesamt 1.800 Euro rechnen - bei einer Gesamtinvestition von rund 16.000 Euro. "Der neue Investitionsanreiz hat mehrere Vorteile. Wir erhöhen das Modernisierungstempo und sparen CO2 durch effizientere Heizungen und durch den Einsatz von erneuerbaren Energien. Das hilft dem Klimaschutz und gleichzeitig dem Handwerk und der mittelständischen Industrie", sagte Gabriel.

Die neue Kombinationsförderung im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien ist bis 30. Juni 2008 befristet. Anträge können nach Fertigstellung der Investition beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden, auch online über www.bafa.de. Für das Jahr 2008 plant das Bundesumweltministerium die Fortführung und den weiteren Ausbau des Marktanreizprogramms.


Weitere Informationen zum "Marktanreizprogramm" zur Förderung der erneuerbaren Energien gibt es im Internet unter www.erneuerbare-energien.de. Zuständig für die Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Frankfurter Strasse 29 - 35, 65760 Eschborn, Telefon: 06196/908-625, Fax: 06196/908800 oder 06196/94226. Dort erhalten Sie ebenfalls weitere Informationen sowie die Antragsformulare.

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