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Verbraucherzentrale NRW warnt vor Fehlinvestition in Wärmepumpen - Moderne Heiztechnik nicht für jedes Wohnumfeld geeignet

News vom 26. Januar 2009

Quelle: Pressemiteilung der Verbraucherzentrale NRW vom 26.1.2009

"Nie mehr Heizkosten" oder "Heizkosten auf ein Viertel reduziert" - mit solchen Slogans wird derzeit massiv für den Einbau von elektrischen Wärmepumpen geworben. Was für Heizungsbauer und Stromversorger ein lukratives Geschäft bedeutet, zahlt sich für die privaten Auftraggeber nicht immer aus. "Die Investitionskosten in die grundsätzlich sinnvolle Alternative sind deutlich höher als bei konventionellen Öl- und Gasheizungen. Von einem wirtschaftlichen und ökologischen Vorteil profitieren Nutzer nur dann, wenn die Voraussetzungen im Haus und Umfeld stimmen - etwa wenn Erdwärme oder Grundwasser in Verbindung mit einer Niedertemperaturheizung genutzt werden", erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Ihre Energieberater empfehlen dringend, bei Neubau oder geplanter Sanierung den Rat unabhängiger Fachleute einzuholen und von der Heizungsbaufirma eine Effizienz-Garantie zu verlangen. Vor der Entscheidung für eine Wärmepumpe sollten folgende Punkte auf alle Fälle beachtet werden:

Die Energieberater bieten in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucher-Zentrale NRW Vorträge und Beratungsgespräche zum Thema. Weitere Hintergrundinformationen gibt es auch unter www.vz-nrw.de/waermepumpen.

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