Stiftung Warentest: Banken mögen keine Darlehen für "Wohn-Riester"
News vom 2. April 2009
Quelle: Daniel Burchard für baufoerderer.de
Obwohl sich mit Darlehen für den so genannten "Wohn-Riester" im Idealfall einige 10.000 Euro sparen lassen (siehe dazu die News vom 10. Februar 2009), haben es Verbraucher noch immer schwer, die passenden Angebote zu finden. Das meldet die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "FINANZtest". Zwar dürfen Banken die staatlich geförderten Riester-Darlehen schon seit November 2008 für die Eigenheimfinanzierung anbieten. Doch die meisten Banken lassen Riester-Kunden einfach abblitzen, so die FINANZtest. Denn Riester-Darlehen gebe es derzeit nur bei wenigen Banken und Versicherern. Das geringe Angebot führe dazu, dass die Zinsen für Riester-Darlehen im Schnitt etwas höher lägen als bei ungeförderte Darlehen, Anfang März 2009 etwa um 0,4 Prozentpunkte. Trotzdem, so die Finanztester weiter, seien Riester-Darlehen für die meisten wegen der Zulagen und Steuervorteile noch immer die günstigere Variante.
Mehr zu diesem Thema finden Sie im April-Heft der Zeitschrift "FINANZtest" oder hier im Internet-Angebot der Stiftung Warentest. Zu weiteren Untersuchungen der Stiftung Warentest zur Baufinanzierung siehe außerdem die News vom 28. Februar 2009, vom 10. Februar 2009, vom 4. November 2008, vom 4. August 2008, vom 10. Juni 2008, vom 8. Mai 2008 und vom 5. März 2008.
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