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Solaranlagen: Mit dem Strom von der Sonne ins Geschäft kommen

News vom 20. Juli 2009

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale NRW vom 20.7.2009

Eine Energiemenge von etwa 1.000 Kilowattstunden strahlt die Sonne jährlich auf jeden Quadratmeter in Deutschland - was rund 100 Liter Heizöl oder 100 Kubikmeter Gas entspricht. Angesichts solch sonniger Aussichten lohnt es sich für Hausbesitzer, dieses Potenzial zu nutzen und Strom ohne Abgase und Lärm aus Sonnenlicht zu gewinnen. "In Nordrhein-Westfalen beispielsweise kann man bei einer Photovoltaikanlage auf einer Dachfläche von zehn Quadratmeter und 30 Grad Dachneigung mit einem Energieertrag von rund 900 Kilowattstunden pro Jahr rechnen", strahlt die Verbraucherzentrale NRW Zuversicht in Sachen Energieausbeute von Hausdächern aus: "Wegen der fallenden Siliziumpreise und steigender Produktionskapazitäten haben die Preise für Solarmodule zum Sinkflug angesetzt", weiß die Verbraucherzentrale NRW, "da lässt sich mit einem Sonnenkraftwerk auf dem Dach eine gute Rendite erzielen." Wer mit der eigenen Stromerzeugung Geld verdienen will, sollte folgende Tipps beachten:

Verbrauchern, die mit dem Strom aus der Sonne ins Geschäft kommen wollen, bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW - gegen eine Kostenbeteiligung von 5 Euro - umfassende anbieterunabhängige Beratung. Die nächstgelegene Beratungsstelle findet man unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Unter 09001-3637443 (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise für Anrufe aus Mobilfunknetzen) kann ein individueller Beratungstermin vereinbart werden. Das Beratungsangebot wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

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