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Stiftung Warentest: Investition in Solaranlage lohnt sich

News vom 23. Juli 2009

Quelle: Pressemitteilung der Stiftung Warentest vom 21.07.2009

Solarstromanlagen kosten im Vergleich zum Ende des letzten Jahres zehn bis zwanzig Prozent weniger und machen dank staatlicher Förderung gute Gewinne, so die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Rechnungen von Finanztest zeigen: In vielen Fällen können Hauseigentümer mit einer Solarstromanlage eine Rendite von 5 bis 8 Prozent erzielen - und das nahezu risikolos. Entscheidend sind der Anlagepreis und die Stromausbeute. Bei Solarstromanlagen gibt es große Preisunterschiede, daher ist es sinnvoll, sich ein Komplettangebot inklusive Montage bei mehreren Installateuren einzuholen. Wie hoch die Einnahmen ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der geografischen Lage, der Ausrichtung und der Neigung des Dachs.

Für den produzierten Solarstrom bekommen Anlagebetreiber viel Geld. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet den örtlichen Netzbetreiber jede Kilowattstunde, die ins Netz einspeist wird für 43,01 Cent abzukaufen. Diese Vergütung ist dem Anlagebetreiber im Jahr der Inbetriebnahme und für weitere 20 Jahre sicher. Seit Jahresbeginn erhalten Hauseigentümer auch eine Vergütung von 25,01 Cent pro Kilowattstunde für Solarstrom, den sie selbst verbrauchen. Dazu kommen die ersparten Stromkosten. Steigen die Strompreise an, wird der Eigenverbrauch immer rentabler. Wer eine Solaranlage auf dem Dach installiert, profitiert außerdem von Steuervorteilen und günstigen Förderkrediten (siehe dazu auch die News vom 22. Juli 2009, vom 20. Juli 2009, vom 9. Juni 2009 und vom 3. Februar 2009).


Mehr zu diesem Thema finden Sie im AugustHeft der Zeitschrift "FINANZtest" oder (kostenpflichtig) hier im Internet-Angebot der Stiftung Warentest.

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