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Verbraucherzentrale NRW: Weniger Förderung für Solarstrom? Umsichtige Investition weiterhin lohnenswert

News vom 27. Januar 2010

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale NRW vom 27.1.2009

Wenn die Investition in Sonnenenergie billiger wird, kann die öffentliche Förderung dann nicht auch sinken? Der akute Preisverfall für Solaranlagen hat eine Diskussion um die Förderung von Solarstrom entfacht. Um Stromkunden zu entlasten, die bislang die die umweltfreundliche Technologie über ihre Stromrechnung mitfinanzieren, will die Bundesregierung die Einspeisevergütung für Solarstrom aus Dachanlagen ab April und für Freiflächenanlagen ab Juli um 15 Prozent senken (sieh die News vom 20. Januar 2010). "Wer jetzt noch auf dem letzten Drücker von der derzeitigen Förderung profitieren will, sollte keine überhastete Entscheidung treffen, sondern die Installation einer Photovoltaikanlage umsichtig durchrechnen und planen", rät die Verbraucherzentrale NRW. A und O bei der Planung ist, auf Material- und Installationsqualität, reelle Preise und sachkundigen Rat zu achten:

Eine neutrale, halbstündige Beratung rund ums Thema Solarstrom bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW für 5 Euro in ihren örtlichen Beratungsstellen an. In einigen Städten kommen die Energie-Experten zum Solar-Check auch ins Haus. Die 90-minütige Vor-Ort-Beratung, mit Mitteln des Landes NRW und der Europäischen Union gefördert, kostet 60 Euro. Auskunft über Angebote und Terminvereinbarung telefonisch unter 0180-1115999 (Festnetzpreis 3,9 Cent pro Minute, Mobilfunkpreise variieren) oder im Internet unter www.sparnachbar.de.

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