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Kleinfeuerungsanlagenverordnung tritt am 22. März 2010 in Kraft - Verordnung schafft Voraussetzungen für eine nachhaltige Staubreduzierung

News vom 19. März 2010

Quelle: Gemeinsame Presseinformation des Umweltbundesamts und des Bundesumweltministerium vom 19.3.2010

Für Holzheizungen, Kaminöfen und andere kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe gelten ab dem 22. März 2010 neue Umweltauflagen. Holz ist als regenerative Energiequelle aus Klimaschutzgründen ein sinnvoller Brennstoff zur Wärmeerzeugung. Die Verfeuerung von Holz in Kleinfeuerungsanlagen in Räumen setzt jedoch verschiedene Luftschadstoffe wie Feinstaub frei und führt zu Geruchsbelästigungen - und dies in zunehmendem Maße. "Mit den neuen Grenzwerten werden Luftschadstoffe an der Quelle reduziert. Sie sorgen für eine bessere Luft, Gesundheit und mehr Lebensqualität. Damit ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Umweltpolitik gelegt", sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.

Mit der Novelle der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) werden die Vorgaben für Öfen und Heizungen, in denen feste Brennstoffe wie beispielsweise Holz verfeuert werden, an die technischen Weiterentwicklungen bei der Verringerung der Schadstoffemissionen angepasst (siehe dazu die News vom 8. März 2010, vom 15. Februar 2010, vom 7. Juli 2009, vom 14. November 2008, vom 21. Dezember 2006 und vom 15. März 2006). "Die Novelle der Kleinfeuerungsanlagenverordnung löst die mittlerweile seit 1988 geltenden, völlig veralteten technischen Vorgaben für Öfen und Holzheizungen ab und fordert den aktuellen Stand der Technik", so Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes.

Die Regelungen im Einzelnen:


Weitere Informationen zur neuen 1. Bundesimmissionsschutzverordnung finden Sie auch hier im Internet-Angbeot des Bundesumweltministeriums.

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