Barrierefreier Umbau von Mietwohnungen

barrierefreie bzw. rollstuhlgerechte Umgestaltung von bestehenden Mietwohnungen

Förderart:
Investitionszuschuss
Förderumfang:
bis zu 25.000 EUR
Bereitgestellt durch:
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)
Geltungsbereich:
Hamburg
Stand:
Sonntag, 30. April 2017
Übersicht

Das Land Hamburg fördert die barrierefreie bzw. rollstuhlgerechte Umgestaltung von bestehenden Mietwohnungen für ältere und behinderte Menschen.

Ebenfalls mitfinanziert wird die Schaffung eines barrierefreien Zugangs durch Neubau, Erweiterung und Modernisierung von Aufzugsanlagen.
Tipp

Alle geförderten Maßnahmen müssen durch Fachunternehmen ausgeführt werden.

Das Förderprogramm im Detail
Wer erhält die Förderung?

Antragsberechtigt sind Eigentümer und Erbbauberechtigte.

Konditionen
  • Die Förderung erfolgt in Form von Zuschüssen.
  • Die Höhe der Förderung beträgt beim Umbau zu barrierefreien Wohnungen bis zu 15.000 EUR pro Wohnung und beim Umbau zu Rollstuhlbenutzer-Wohnungen bis zu 25.000 EUR pro Wohnung.
  • Die Höhe der Förderung für die Ausstattung mit Aufzügen ist von der Zahl der Haltepunkte abhängig.
  • Die Bagatellgrenze beträgt 3.000 EUR.
Kombination mit anderen Fördermitteln

Die Zuschüsse der IFB lassen sich in der Regel mit den  Förderangeboten der KfW kombinieren.

Das Programm 159 Altersgerecht Umbauen – Kredit kann in der Regel ergänzend in Anspruch genommen werden. Wichtiger Hinweis bei gleichzeitiger Inanspruchnahme von Förderkrediten der KfW und Zuschüssen der IFB Hamburg für dieselben Maßnahmen:

Die KfW bestimmt, dass eine Kombination der KfW-Darlehen mit anderen Fördermitteln (z.B. Kredite oder Zulagen/Zuschüsse) zulässig ist, sofern die Summe aus Krediten, Zuschüssen und Zulagen die Summe der förderfähigen Aufwendungen nicht übersteigt.

Vollständige Informationen
  • Die Regelungen für Belegungs- und Mietpreisbindung sind zu beachten.
  • Für die Dauer der Bindung dürfen die Wohnungen nicht in Eigentumswohnungen umgewandelt werden.
  • Der Antragsteller muss die erforderliche Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit besitzen.
  • Die Gesamtfinanzierung muss sichergestellt sein.
Kombinierbar mit folgenden Fördermitteln
Besondere Hinweise

Anträge sind vor Beginn der zu fördernden Maßnahme unter Verwendung der Antragsformulare zu richten an die

Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) 
Besenbinderhof 31 
20097 Hamburg 
Tel. (0 40) 2 48 46-0 
Fax (0 40) 2 48 46-4 32 
E-Mail: info@ifbhh.de 
Internet: http://www.ifbhh.de

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