KfW-Förderung 159: Altersgerecht barrierefrei Umbauen und Einbruchschutz (Kredit)

Modernisierungsmaßnahmen, mit denen Sie Barrieren reduzieren, Ihren Wohnkomfort erhöhen oder in Einbruchschutzmaßnahmen investieren

Das Wichtigste im Überblick
  • Name: KfW-Programm Altersgerecht Umbauen – Kredit (159)
  • Förderart: Kredit
  • Förderumfang: Bis zu 50.000 EUR
  • Ansprechpartner: KfW
  • Geltungsbereich: Bundesweit
  • Stand: 3. März 2020

Mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen – Kredit“ (159) fördert die KfW Modernisierungsmaßnahmen, mit denen Sie Barrieren abbauen, Ihren Wohnkomfort steigern oder den Einbruchschutz erhöhen. Die Förderung ist unabhängig von Ihrem Alter. Die geförderten Maßnahmen umfassen:

  • Wege zu Gebäuden
  • Eingangsbereich und Wohnungszugang
  • Überwindung von Treppen und Stufen
  • Raumaufteilung und Schwellenabbau
  • Badumbau
  • Sicherheitselemente für Senioren
  • Einbruchschutzsysteme
  • Umbau und Schaffung von Gemeinschaftsräumen, Mehrgenerationenwohnen
  • Umbaumaßnahmen zum Standard „Altersgerechtes Haus“

Wenn Sie statt des Kredits einen Zuschuss bevorzugen, wählen Sie das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ (455).

Erklärvideo "Barrierefrei & altersgerecht Umbauen"

Das Fördermittel im Detail
Wer erhält die Förderung?
Konditionen
Beratung

Zur Entscheidung darüber, welche Maßnahmen durchgeführt werden sollten, empfehlen wir eine Beratung durch folgende Beratungsstellen:

Sie können sich bei den Landesverbraucherzentralen oder bei einem Finanzierungspartner über die für Sie geeigneten Förderprodukte beraten lassen. Hierbei handelt es sich um Geschäftsbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Direktbanken, Bausparkassen und Versicherer. Finden Sie hier einen Finanzierungspartner in Ihrer Nähe.


Tipp

Sie können weitere Fördergelder erhalten, wenn Sie zusätzlich Maßnahmen zur energetischen Sanierung durchführen. 

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Sichern Sie Ihre vier Wände gegen Einbrecher

Gut zu wissen: Mit diesem Förderprogramm können Sie nicht nur Barrieren abbauen, sondern auch Sicherheitsvorkehrungen gegen Einbrüche einbauen – zum Beispiel:

  • Einbruchhemmende Eingangstüren
  • Nachrüstsysteme für Eingangstüren, etwa Querriegelschlösser
  • Nachrüstsysteme für Fenster, etwa drehgehemmte Fenstergriffe
  • Gitter und Rollläden
  • Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen
  • Türspione
  • Assistenzsysteme, etwa Gegensprechanlagen und Bewegungsmelder oder Beleuchtung

Interessant für junge Familien

Das Förderprogramm können auch Familien nutzen – etwa um großzügigere Kinderzimmer zu schaffen, höhenverstellbare Waschbecken zu installieren, Stolperfallen zu vermeiden oder Terrassen anzulegen. So erhöhen Sie den Wohnkomfort und treffen Vorsorge für das Alter.

Tipp

Empfehlenswert ist es, einen Sachverständigen einzuschalten. Er prüft Ihr Vorhaben und schlägt weitere sinnvolle Maßnahmen vor.

Finanzierungspartner finden

Die KfW-Kredite erhalten Sie deutschlandweit über die Finanzierungspartner der KfW. Finden Sie hier einen Finanzierungspartner in Ihrer Nähe.

Bitte beachten Sie
  • Stellen Sie zuerst den Antrag, bevor Sie mit Ihrem Vorhaben starten
  • Die KfW betreibt keine eigenen Filialen. KfW-Förderkredite erhalten Sie über ein Finanzinstitut Ihrer Wahl (Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Versicherungen).

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