KfW-Förderung 167: Heizung Sanieren, Erneuerbare Energien (Kredit)

Umstellung der Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien

Das Wichtigste im Überblick
  • Name: KfW-Programm Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167)
  • Förderart: Kredit
  • Förderumfang: Bis zu 50.000 EUR
  • Ansprechpartner: KfW
  • Geltungsbereich: Bundesweit
  • Stand: 25. Dezember 2019

Mit dem Programm „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“ (167) fördert die KfW den Einbau von Heizungsanlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Die Förderung kann in Ergänzung zu Zuschüssen aus dem Marktanreizprogramm zur "Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt" des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle genutzt werden. Die Förderung soll darüber hinaus die finanzielle Belastung durch die Investitions- und Heizkosten reduzieren und diese für den Nutzer langfristig kalkulierbarer machen.

Welche Heizungsanlagen werden gefördert?

  • Thermische Solarkollektoranlagen
  • Biomasseanlagen
  • Wärmepumpen
  • Gas-Brennwertheizungen (in Kombination mit einer Heizung auf Basis erneuerbarer Energien)

Kombinierte Heizunganlagen auf Basis erneuerbarer Energien und Öl werden seit dem 01.01.2020 nicht mehr gefördert.

Das Fördermittel im Detail
Wer erhält die Förderung?
Konditionen
Beratung

Sie können sich bei den Landesverbraucherzentralen oder bei einem Finanzierungspartner über die für Sie geeigneten Förderprodukte beraten lassen. Hierbei handelt es sich um Geschäftsbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Direktbanken, Bausparkassen und Versicherer. Finden Sie hier einen Finanzierungspartner in Ihrer Nähe.


Tipp

Wenn Sie sanierten Wohnraum kaufen, können die Kosten der neuen Heizungsanlage gefördert werden, wenn diese gesondert ausgewiesen sind (zum Beispiel im Kaufvertrag).

Finanzierungspartner finden

Die KfW-Kredite erhalten Sie deutschlandweit über die Finanzierungspartner der KfW. Finden Sie hier einen Finanzierungspartner in Ihrer Nähe.

Bitte beachten Sie
  • Stellen Sie zuerst den Antrag, bevor Sie mit Ihrem Vorhaben starten
  • Die KfW betreibt keine eigenen Filialen. KfW-Förderkredite erhalten Sie über ein Finanzinstitut Ihrer Wahl (Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Versicherungen).

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