Modernisierungsförderung

Modernisierung von Wohnraum in Gebäuden mit mehr als zwei Mietwohnungen in Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf.

Förderart:
Kredit
Förderumfang:
zinsverbilligten Darlehen in Höhe von bis zu 40.000,00 EUR je Wohneinheit
Bereitgestellt durch:
Bremer Aufbau-Bank GmbH
Geltungsbereich:
Bremen
Stand:
Sonntag, 30. April 2017
Übersicht

Die Freie Hansestadt Bremen fördert die Modernisierung von Mietwohnraum in Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven.

Gefördert wird die Modernisierung von Wohnraum in Gebäuden mit mehr als zwei Mietwohnungen.

Fördervoraussetzungen

  • Wohnung muss belegungs- und mietbindungsfrei sowie älter als 25 Jahre sein
  • Energieniveau nach der Modernisierung min. KfW-Effizienzhaus 115
  • Barrierefreiheit nach LBO: benutzbar mit Rollstühlen/Kinderwagen, Einhaltung der Rollstuhl-DIN nicht erforderlich
  • Eigenleistung in Höhe von mind. 15 v. H. der Modernisierungskosten
  • Vermieten der Wohnungen nach der Modernisierung bei Mieterwechsel an Berechtigte
  • Anfangsmiete auch für wohnende Mieter höchstens EUR 5,60/m² Wohnfläche monatlich (netto/kalt), bei Erreichen des KfW-100-Standards höchstens Euro 6,-/m²
  • Dauer der Zweckbestimmung 20 Jahre
  • 20 % der geförderten Wohnungen sollen an Menschen vermietet werden, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Die Unterbringung kann in der geförderten Wohnung oder ggf. auch in einer anderen Wohnung erfolgen.
Das Förderprogramm im Detail
Wer erhält die Förderung?

Antragsberechtigt sind Eigentümer von Mietwohnungen, die Modernisierungsvorhaben an förderfähigen Objekten durchführen.

Konditionen
  • Die Förderung erfolgt mit einem zinsverbilligten Darlehen in Höhe von bis zu 40.000,00 Euro je Wohneinheit, höchstens jedoch bis zu 80 v.H. der anerkannten Modernisierungskosten.
  • Die Modernisierungskosten müssen durchschnittlich mindestens 7.500 EUR je Wohnung betragen.
Kombination mit anderen Fördermitteln
Die gleichzeitige Förderung mit anderen, auch bremischen Mitteln im Sinne des WoFG ist zulässig. Darlehen aus Förderprogrammen der KfW sollen soweit möglich in Anspruch genommen werden.
Vollständige Informationen

Auskünfte über bautechnische Förderungsvoraussetzungen, ob das Objekt im förderungswürdigen Gebiet liegt etc. erhalten Sie beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr: Ansgaritorstr. 2, 28195 Bremen (Dienstgebäude Contrescarpe 72), Tel.: 361-6020.

Beratung

Weitere Informationen erfahlten Sie auf der Homepage der BAB.

Kombinierbar mit folgenden Fördermitteln

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